FLOU
Plattform für ein Studio, das mit Creatorn arbeitet: Leistungen und Verleih in einem Katalog, Bestellung im Konfigurator, Buchungen mit Kalender, Panel für Kundschaft und Team.
- Branche
- Leistungen für Creator
- Umfang
- Plattform, Panel, Konten
- Modell
- Leistungen und Verleih in einer Preisliste
- Status
- Vor dem Start
FLOU arbeitet für Online-Creator: Schnitt, Grafik, Videoproduktion, Tonstudio und Geräteverleih. Alles drumherum, also das Angebot, die Bestellungen, die Termine und wer gerade was im Bestand hat, lebte in E-Mails, Tabellen und in irgendjemandes Kopf. Wir haben das System dafür von Grund auf gebaut.
Ein Angebot statt fünf Preislisten
Schnitt wird pro Stück abgerechnet, das Studio pro Stunde, Technik pro Tag, Produktion pro Drehtag. Das sind fünf verschiedene Arten zu rechnen, und sie mussten alle in ein Modell passen. Sie passen: Es gibt einen Katalog, und jede Position trägt ihre Einheit, ihre Varianten und die Information, ob sie sich für einen Termin buchen lässt.
Preise liegen ganzzahlig in der kleinsten Einheit und werden auf dem Server neu berechnet, nie aus dem, was der Browser schickt. Rabatte für die Menge, für längere Mietdauer und für mehrere Leistungen zugleich fallen deshalb immer gleich aus.
Bestellung statt Anfrage
Die Kundschaft bestellt selbst: Sie wählt Leistungen und Technik im Konfigurator, sieht den Preis dabei mitlaufen, legt alles in den Warenkorb und bestellt. Die Bestellung wird in der Datenbank gespeichert, die Bestätigung geht per E-Mail an Kundschaft und Team. Die Online-Zahlung ist die nächste Etappe; heute landet die Bestellung im Panel, und ein Mensch führt sie weiter.
Ein Kalender, der auf die Technik aufpasst
Verleih ist kein Warenkorb, sondern eine Frage von Terminen. Buchungen haben ihren eigenen Kalender in drei Ansichten: Liste, Woche und Monat. Ein Termin lässt sich verschieben, eine Buchung auch von Hand eintragen, und das System prüft Überschneidungen, damit dasselbe Objektiv nicht zweimal für dieselben Tage rausgeht. Jede Buchung hat ihren eigenen Bildschirm mit Status.
Ein Panel, in dem die Firma täglich arbeitet
Das Team hat einen Ort für Bestellungen, Buchungen, Leads und Nutzer bekommen, mit Rollen und Rechten, die auf dem Server durchgesetzt werden. Das Angebot wird im Browser redigiert: Preis, Beschreibung oder Variante ändern braucht weder Entwickler noch Deployment. Dazu kommt ein Generator für QR-Codes für Druckmaterialien.
Die Kundschaft hat ihren eigenen Teil des Panels und sieht dort ausschließlich die eigenen Bestellungen und Buchungen.
Wo es gerade steht
Die Seite steht hinter einem Vorhang vor dem Start: Alles läuft, der öffentliche Teil öffnet am Starttag. Als Nächstes stehen Online-Zahlungen und Abrechnungen an.
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